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Interviews

Ein Bewegungsablauf wie Tanzen

Ein Bewegungsablauf wie Tanzen
Ein Bewegungsablauf wie Tanzen

Der zweite Besuch von Oliver Gutmann bei der Dame mit Demenz zeigt, wie ihr ein unerwarteter Bewegungsablauf Entspannung brachte. Oliver Gutmann, der Autor von „Rosi Huber geht zum Friseur“, ist ehrenamtlicher Hospizbegleiter. Sandra Gutmann führte dieses telefonische Interview. Die Namen der beteiligten Personen und Einrichtungen werden wir nicht veröffentlichen. Continue Reading

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Interviews

Demenzbegleitung im Pflegeheim

Demenzbegleitung im Pflegeheim
Demenzbegleitung im Pflegeheim

Oliver Gutmann, der Autor von “Rosi Huber geht zum Friseur”, ist ehrenamtlicher Hospizbegleiter. In dieser Woche hat er eine neue Demenzbegleitung in einem Pflegeheim begonnen. Wir möchten unsere Leser daran teilhaben lassen. Sandra Gutmann führte dieses schriftliche Interview. Die Namen der beteiligten Personen und Einrichtungen werden wir nicht veröffentlichen.

Sandra Gutmann: Oliver, auf wessen Initiative hin ist die Einrichtung, in der du ehrenamtlich tätig bist, mit der Begleitung von Frau Schmidt* beauftragt worden?

Oliver Gutmann: Die Tochter von Frau Schmidt, die weiter entfernt wohnt, hat uns beauftragt. Sie möchte in die Begleitung einbezogen werden und von mir auf dem Laufenden gehalten werden. Ein persönliches Gespräch mit ihr steht noch aus. Continue Reading

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Interviews

Hilfe durch Demenzbegleitung

Alte Frau bekommt Demenzbegleitung

Interview mit Christine, deren Mutter eine Demenzbegleitung erhielt

Was ist Demenzbegleitung? Wer leistet sie und wie kann man sie bekommen? Ich freue mich sehr, dass Christine für ein Interview bereit war. Wir hatten ein sehr inspirierendes Gespräch, in dem es um die 2013 verstorbene Mutter von Christine ging. Sie war an Demenz erkrankt und wurde über eine Hospizeinrichtung von Oliver, dem Autor von „Rosi Huber geht zum Friseur“ betreut.

Sandra: Liebe Christine, vielen Dank, dass wir das Interview heute zusammen machen können. Ich habe dich darum gebeten, weil deine Mutter an Demenz erkrankt war. Inzwischen ist sie ja verstorben.

Und Oliver Gutmann, der unser Büchlein „Rosi Huber geht zum Friseur“ geschrieben hat, hat euch in der Zeit betreut. Jetzt möchte ich von dir wissen wie es zu der Demenzbegleitung kam und wie es dir und deiner Mutter damit ergangen ist.

Christine: Ganz gerne. Meine Mutter wohnte bis zu ihrem 80. Lebensjahr in Frankfurt, wo wir auch herkommen. Meine Familie und ich sind schon 1990 hierher nach Bayern gezogen. Meine Mutter lebte also alleine in ihrem Haus und da habe ich schon gemerkt, als sie 80 wurde, dass ihr das alles zu viel, zu schwer wurde und sie hat manch komische Entscheidungen getroffen. Continue Reading

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Interviews

Guter Kontakt zu Menschen mit Demenz

Frau mit Demenz

Interview mit Oliver Gutmann, Autor von “Rosi Huber geht zum Friseur”

Wie tritt man mit an Demenz erkrankten Menschen in Kontakt? Worauf sollte man im Umgang achten? Diese und viele andere Fragen habe ich Oliver immer wieder gestellt. Wir haben “Rosi Huber geht zum Friseur” nicht nur deshalb heraus gebracht, weil wir wollen, dass Menschen mit Demenz einen würdevollen Umgang erhalten, sondern weil es uns aus tiefstem Herzen interessiert, wie es diessen Menschen geht und wie man guten Kontakt herstellen kann.

Dabei ist die Idee entstanden, Oliver Gutmann, den Autor von “Rosi Huber geht zum Friseur” zu interviewen und unsere Leser an unseren Erfahrungen und Gedanken teilhaben zu lassen. Was passiert, wenn Menschen miteinander in Kontakt treten? Was fühle ich? Was kann ich bei meinem Gegenüber wahrnehmen? Viele kennen das Gefühl, dass es einem nach dem Zusammensein mit einem anderen Menschen besser geht als vorher. Continue Reading

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Allgemein

Veränderungsprozess im Rosi Huber Verlag

Der Rosi Huber Verlag befndet sich in einem Veränderungsprozess.

Rosi Huber geht zum Friseur haben wir als Herzensprojekt gestartet und das ist es auch immer noch. Nun sind in den letzten Wochen aber so viele berufliche Herausforderungen auf uns zugekommen, dass für Rosi Huber nicht mehr genügend Zeit war.

Damit Rosi Huber wieder den Stellenwert bekommt, den wir uns für sie wünschen, sind wir auf der Suche nach Kooperationspartnern. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Continue Reading

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Unterstützenswerte Projekte

Armut durch Pflege mit Grundeinkommen verhindern

Grundeinkommen gegen Armut
6.100 von 12.000 Euro sind bereits vorhanden

Viele Menschen, die pflegen, landen in der Armut

Mein heutiger Beitrag hat nicht unmittelbar mit Demenz zu tun. In Foren und meinem Umfeld bekomme ich aber intensiv mit, dass die Pflege von Angehörigen Familien oft finanziell stark beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall landen sie in der Armut.

Ich beschäftige mich schon seit langem mit dem Thema Grundeinkommen. Seit einiger Zeit beteilige ich mich an dem Projekt Mein Grundeinkommen. Dort wird regelmäßig ein Grundeinkommen von 1.000,– Euro monatlich für ein Jahr verlost. Continue Reading

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Allgemein

Weihnachten für Menschen mit Demenz

Tannenbaum mit Weihnachtskugeln
Wie Weihnachten für Menschen mit Demenz leichter wird

Heute erreichte mich ein Video des Adolf-Althausen-Instituts, das ich mit Euch teilen möchte. Die Weihnachtszeit kann schon für gesunde Menschen eine Reizüberflutung darstellen. Für manche Menschen mit Demenz sind die vielfältigen Eindrücke und die steigende Betriebsamkeit nicht gut zu verarbeiten.

In dem Video wird anschaulich darauf aufmerksam gemacht, dass Menschen, die an Demenz erkrankt sind, mit weniger Reizen besser zurecht kommen. Ich finde, das ist eine gute Idee. https://www.youtube.com/watch?v=YpoOArpe_xM&feature=youtu.be

Rosi Huber hat mit dieser netten Seniorin auch gleich noch eine Namensvetterin bekommen.

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Prävention

Darmkuren erhalten das Gehirn gesund

Vergangene Woche hatte ich das Vergnügen, an einer Telefonkonferenz mit zwei Medizinern zum Thema Darmgesundheit teilnehmen zu können.

Den Darm pflegen

Es ging darum, dass ein gesunder Darm die Grundlage ist für alle Stoffwechselvorgänge im Körper. Früher wussten die Menschen, dass der Darm gepflegt und von Schlacken befreit werden muss und führten im Frühjahr und im Herbst eine Darmkur durch. Dieses Wissen findet nach und nach wieder Verbreitung.

Die Ärztin erläuterte, dass ein verschlackter Darm weniger Vitalstoffe aufnimmt, die Mitochondrien – Kraftwerke unserer – Zellen dadurch geschwächt werden und dem Körper damit nicht mehr genug Energie zur Verfügung steht.

Außerdem entstehen durch die schlechte Verdauung in einem verschlackten Darm Gärprozesse, die Fuselalkohol entstehen lassen, die wiederum die Leber schädigen. Toxine gelangen ins Blut und belasten die Mitochondrien zusätzlich.

Der Verdauungstrakt vom Mund über Zunge, Speiseröhre, Leber, Magen, Gallenblase, Dünndarm, Dickdarm, Blinddarm
Der Verdauungstrakt

Mit Darmkuren vorbeugen

Diese Vorgänge schwächen das Immunsystem, können das Gehirn schädigen und Einfluss auf die Entstehung von Krankheiten wie Alzheimer haben.

Einen weiteren hochinteressanten Beitrag über den Zusammenhang eines gesunden Darmes mit dem Gehirn fand ich bei n-tv: http://bit.ly/1Mznd1U

Was kann man vorbeugend tun? Regelmäßige Darmkuren mit Vitalstoffen und Darmbakterien durchführen.

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Meditation, Vitalstoffe und Glutathion fürs Gehirn

Was dabei herauskommt, wenn ein Schamane und ein Neurologe sich zusammen tun.

Zu einem würdevollen Leben mit Demenz gehört für mich nicht nur, die erkrankten Menschen mit Hilfsmitteln und Beschäftigungsmöglichkeiten zu vorsorgen.

Die Beschäftigung mit den Ursachen der Erkrankung und die Suche nach Möglichkeiten der Vorbeugung oder gar Heilung halte ich für ebenso wichtig. Auf meiner Suche ist mir ein Buch in die Hände gekommen, über das ich hier schreiben möchte. Das erleuchtete Gehirn: Mit Schamanismus und Neurowissenschaft das Geheimnis gesunder Zellen entdecken

Buchcover Das erleuchtete Gehirn

Schon die Kompetenzen, die die Autoren miteinander verbindet, finde ich hoch interessant. Alberto Villoldo ist Schamane, David Perlmutter Neurologe. Sie fanden heraus, dass verschiedene Maßnahmen das Gehirn positiv beeinflussen, gesund erhalten oder sogar verbessern können.

Das sind in meinen Augen Informationen, die bei der ständig steigenden Zahl an Demenz erkrankten enorm wichtig sind. Im Buch geht es nicht nur um Demenz, sondern auch um weitere vom Gehirn ausgehende Erkrankungen wie Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) oder Multiple Sklerose (MS).

Was sind nun die Maßnahmen, die Villoldo und Perlmutter empfehlen? Zunächst machen sie auf die schädliche Wirkung von freien Radikalen aufmerksam. Diese werden als ursächlich betrachtet für alle neurodegenerativen Erkrankungen. Dass der Körper kranke Zellen zerstört macht Sinn und soll so sein.

Wenn aber Mitochondrien (Energiezentralen der Zellen) gestört sind und gesunde Zellen zur Selbstzerstörung auffordern, entstehen Krankheiten. Um die Funktion der Mitochondrien wieder zu verbessern, empfehlen die Autoren verschiedene Vitalstoffe. Unter anderem Kokosöl, Omega 3 Fettsäure DHA und Meditation.

Die Kapitel über Neuroplastizität und Neurogenese habe ich geradezu verschlungen. Die Vorstellung, dass wir unser Leben lang unser Gehirn gestalten, formen und ausbauen können, finde ich beruhigend und aufregend zugleich.

Entgegen mancher Psychotherapeutischer Theorien, die besagen, dass wir die Prägungen unserer frühesten Kindheit oder selbst der vorgeburtlichen Zeit als Bürde durch unser Leben tragen. Das war mir schon immer zu traurig, um es glauben zu wollen.

Ganz besonders interessant finde ich die Beschreibung wie durch eine Veränderung geistiger Gewohnheiten sinnvolle neuronale Netze aufgebaut werden können.

Wer sich für diese Themen interessiert, wird das Buch sowieso lesen. Daher will ich die einzelnen Punkte nicht weiter ausführen. Das Buch ist so geschrieben, dass es meiner Meinung nach gut von Laien gelesen und verstanden werden kann.

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Wenn ich einmal an Demenz erkranke

Diese Anleitung aus Sicht eines an Demenz erkrankten Menschen gefällt mir sehr gut. Ich habe sie auf Facebook gefunden, kenne aber den Urheber nicht. Weiß jemand, wer das verfasst hat?

 

Text aus Sicht eines an Demenz erkrankten Menschen

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